Der Commodore CVR 300 ist Nachfolger des Commodore CVR 200 und nutzt ebenso eine Laser-gestützte Erkennung der Umgebung.
Der Laser rotiert im Turm, der beim CVR 300 nun mittig positioniert ist. Die Größe bleibt mit Durchmesser 350 mm und Höhe 94,5 mm gleich. Das Gewicht hat sich leicht auf 3,5 kg erhöht.
Die Reinigung wird mit bis zu 2600 Pa durchgeführt, wobei ein 480 ml großer Staubbehälter gefüllt wird.
Ergänzend kann auch gewischt werden, wobei wiederum ein elektronisch steuerbarer Wassertank zum Einsatz kommt. Seine Kapazität beträgt beim CVR 300 260 ml und wird mit einem 240 ml Staubbehälter kombiniert.
Die Befeuchtung eines an ein Wischplatte angebrachten Mop kann in drei Stufen geregelt werden, wobei das Wasser über vier Öffnungen an den Mop verteilt wird.
Der auf 5200 mAh verstärkte Li-Ion-Akku lässt Ihren Helfer bis zu 200 Minuten am Stück reinigen. Bei schwachem Akku legt der Commodore CVR 300 eine Ladepause ein, kehrt also zur Station zurück, um sich aufzuladen und reinigt anschließend am Unterbrechungs-Punkt weiter. Somit können Sie unbegrenzt große Grundrisse reinigen lassen.
Der Commodore CVR 300 bringt wie seine Vorgänger zusätzlich eine umfangreiche Fernbedienung mit, mit der sich viele Funktionen direkt ansprechen lassen.
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Für die Arbeit mit und Planung über die bis zu 5 Karten ist jedoch die Nutzung der kostenfreien Smartphone App erforderlich und auch sinnvoll, zumal die Planung sehr flexibel über Bereiche vorgenommen wird.
Während die Grundrisse natürlich automatisch erkannt und in Räume unterteilt werden, können Sie diese Karten jederzeit nachjustieren und optimieren, und zum Beispiel Räume trennen oder zusammenlegen und frei Bereiche inklusive No-Go-Zonen festlegen.
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